Tafel-Spitzen
March 31, 2009
Heute kommt der letzte Teil meiner kleinen Mallorca-Trilogie. Und wie gestern bereits versprochen, wird es diesmal lustiger.
Wie die wenigsten überraschen wird, kommt man ja auf Mallorca mit Deutsch ganz gut durch. Immerhin liegt es ja auch im Interesse der Einheimischen durch wie auch immer geartete Verständigung besser mit den Touristen ins Geschäft zu kommen.
Das geht sogar so weit, dass große Teile der kackdreisten Pauschaltouristen fast schon angepisst sind, wenn sie mal nicht auf Anhieb verstanden werden. Ich persönlich glaube ja, dass es einfach ein Gebot der Höflichkeit ist, sich zumindest ein paar Brocken Spanisch einzutrichtern, und wenn es nur sowas wie “Gracias!” ist.
Aber naja. Die Spanier rächen sich auf ihre eigene Weise, indem sie uns und unsere Sprache auf fast jedem Schild und jeder Speisekarte nach Strich und Faden verarschen.
Den ersten Eindruck davon konnte man schon am Flughafen bekommen.
So wird aus der “Sicherheitszone” die Sicher-High-Zone (wenn auch immer noch ein wenig falsch geschrieben). In Anbetracht dessen, dass die meisten deutschen Touristen an nichts anderem interessiert sind, als sich möglichst oft die Kante zu geben oder sonstwie high zu werden eine, wie ich finde, intelligente und humorvolle Spitze. Respekt!

Die typische Speisekarte ist ein Sammelsurium an Quatsch und noch quätscheren Begriffen, sowie lustig verpackten Witzen. Dabei wird anhand des Beweisfotos klar, dass es sich keineswegs um eine allgemeine Fremdsprachenschwäche handelt, da der englische Teil der Karte ja so gut wie richtig ist.
Bemerkenswert ist bei meinem Beispiel vor allem das Wort “Tittenfisch” (auch wieder leicht falsch geschrieben). Im allgemein bezeichnet man den Tittenfisch ja hierzulande als “Nixe”. Und ein paar gebratene Nixen-Stücke sind auf jeden Fall eine amüsante Vorstellung.
In diesem speziellen Fall sind von insgesamt 17 Wörtern ganze 8 falsch. Und wenn man bedenkt, dass zwei davon auch noch spanische Begriffe sind, und es sich bei zwei weiteren um die Wörter “zum” und “mit” handelt, wird die Quote sogar noch schlechter.

Selbst relativ gute Hotels (hier ein Beispiel aus Fornalutx) können es sich leisten, ein wenig die tumben deutschen Prol-Touristen zu verarschen. Übrigens ist auch hier das Englisch einwandfrei.

Aber seien wir ehrlich; so, wie sich unsere Landsleute permanent daneben benehmen, haben wir es auch nicht anders verdient.
Und schlußendlich ist das Englisch ja auch meist leicht zu verstehen, und inhaltlich so oder so relativ deutsch gedacht, wie der letzte Eindruck vom Flughafen auf der Rückfahrt beweist: Beer is life! Jawoll!
Malle mal anders
March 30, 2009
So, da außer Barotti-Proben für die Funk-Party am Donnerstag und langweiligen Produktionsabläufen gerade nicht so viel passiert, kann ich ja noch ein wenig über den Mallorca-Trip plaudern.
Dazu erstmal ein allgemeiner Tipp. Unabhängig davon, wo genau auf Mallorca man untergekommen ist, sollte man sich auf jeden Fall ein Auto mieten.
Es gibt zwar ein relativ gut funktionierendes Busnetz, die richtig schönen Plätze werden von den Bussen allerdings nicht angefahren. Außerdem muss man teilweise ewig warten und kann sich in der Regel auf eine lange Reise einstellen, da die Busse an jeder Ecke und in jedem Dorf halten und unglaubliche Umwege fahren.
Das Auto hat uns für drei Tage auch nur erschwingliche 49 Euro gekostet. Hinzu kommt, dass der Sprit dort ziemlich billig ist. Mehr als 30 Euro haben wir in den drei Tagen nicht gezahlt, und wir waren viel mit dem kleinen Autochen unterwegs.
Der Verkehr auf der Autobahn ist, insbesondere nahe Palma, zwar nicht besonders angenehm, was hauptsächlich an der eigenwilligen Fahrweise des durchschnittlichen Spaniers liegt.
So ist zum Beispiel die rechte Spur absolute No-Go-Zone für die meisten Fahrer. Eigentlich müsste sich der spanische Autofahrer auch darüber wundern, wozu die lustigen gelben Lichtchen an der Rückseite des Autos angebracht sind, da er den Blinker aus Prinzip nicht benutzt. Sobald jemand beim Überholen blinkt, kann man sich ziemlich sicher sein, dass es sich um einen Touristen handeln muss…
Aber darauf kann man sich eigentlich recht schnell einstellen. Außerdem sind die schönsten Ecken sowieso fernab der Autobahn und zumindest im März noch absolut menschenleer.
Besonders im Westen der Insel findet man idyllische Orte inmitten felsiger, irgendwie urtümlicher Umgebung. Valdemossa und Fornalutx sind auf jeden Fall eine Reise wert. Teilweise ist der Weg nämlich schon das Ziel. Enge Serpentinenstraßen zwischen schroffen Felsen zur Linken und wunderschönem Meerblick zur Rechten machen die Fahrt selbst schon zu einem absoluten Erlebnis.


Am beeindruckendsten ist dabei die kleine Straße runter nach Sa Calobra. Unglaublicherweise fahren da sogar Reisebusse hin, obwohl die Straße an vielen Stellen zu eng ist, um auch nur einen anderen PKW passieren zu lassen. Ab 15, 16 Uhr ist das allerdings vorbei, und man kann ohne Stau, Stress und Panik den dann einsamen Weg zur Bucht ausführlich genießen.
Ein weiteres lohnendes Ausflugsziel befindet sich genau auf der gegenüberliegenden Seite im Südosten der Insel. Südlich von Portocristo befinden sich die Drachenhöhlen (Coves del Drac), ein riesiges Tropfsteinhöhlensystem von über 1700 Metern Länge, in denen sich der größte unterirdische See Europas befindet. Die stimmungsvolle Beleuchtung unterstreicht den erhabenen Eindruck noch.
Das auf Booten vorgetragene Klassik-Konzert inmitten des Sees sollte man allerdings mit etwas Humor betrachten. Zwar ist die Idee ziemlich gut und die Inszenierung auch durchdacht.
Die Stimmung ist allerdings wenig festlich. Zwei, drei Pauschaltouristen hatten es nicht lassen können, ihre Säuglinge mit in die Höhle zu schleppen, deren Feinsinn wohl noch nicht ausgeprägt genug war, um während des Konzerts mit Schreien aufzuhören.
Der Rest waren Rentner mit chronischem Reizhusten oder notorische Handtaschenkramer, so dass sich die Stimmung nicht so recht ausbreiten wollte.
Kein Wunder, dass es bei derartigem Publikum unmöglich ist, Musiker aufzutreiben, die in der Lage sind ihre Geigen vernünftig zu stimmen…
Ein weiteres Highlight ist der kleine Naturhafen von Cala Figuera etwas südlich von Portocristo. Leider hatten wir zu wenig Zeit, um dort noch ein wenig länger zu bleiben. Aber man könnte in Cala Figuera zweifellos auch einen gesamten Urlaub verbringen, so schön ist es dort.

Und vor allen Dingen ist die Fjord-artige Bucht nur von einer Seite zu erreichen, so dass die andere Seite herrlich unberührt geblieben ist.

Als letzten Tipp dieses zweiten Tagestrips kann ich Euch noch mitgeben, auf dem Weg nach Cala Figuera kurz in Portocolom einzukehren. Sehr empfehlenswert, wenn auch nicht ganz billig, ist das Restaurante Colón.
So, das war’s für heute. Morgen wird’s wieder weniger informativ und dafür lustiger!
Oh Baby Baby Baller Baller
March 29, 2009
So, da ich Freitag Nacht schon wiedergekommen bin, wird’s langsam Zeit, ein Lebenszeichen zu senden.
Ich bin zurück aus Malle, muss zugeben, dass die Insel tatsächlich superschöne Ecken hat, und konnte noch mal ein paar erholsame Tage verbringen und “Kraft tanken”, wie man ja so schön sagt, bevor das Album nun endlich auf die Zielgerade einbiegt.
Dem zeitlich arg begrenzten Aufenthalt zum Trotz, habe ich dennoch eine Menge Erwähnenswertes erlebt. Deswegen denke ich auch, dass ein einziger Blog-Eintrag nicht ausreichen wird, um alle Eindrücke meines Mallorca-Trips wiederzugeben. Ich will Euch ja nicht zu Tode langweilen…
Aber ich kann ja heute schon mal anfangen und im Laufe der nächsten Tage ab und an eine weitere lustige Anekdote einstreuen.
Ich beginne mal mit einem absoluten Klischee, das vielleicht aber gerade deswegen den einen oder anderen ansprechen könnte.
Soziologisch am interessantesten war nämlich unser kurzer Auslug nach El Arenal, der berühmt-berüchtigten ewigen Fanmeile im Herzen der Insel.
Viele Sagen ranken sich um den Ballermann 6, das Oberbayern und die Schinkenstraße. Und letztlich brauchte man auch nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, welche Szenen sich in Kürze an eben dieser Stelle abspielen werden.
Ende März herrscht allerdings noch die Ruhe vor dem Sturm. Die “Ballermänner”, also die Balnearios 1-15, sind einfach nur kleine, unscheinbare Imbissbuden-artige Aluminiumgebilde direkt am Strand, von denen alle bis auf eine (natürlich Nummer 6!) noch geschlossen waren.
Die 6 war auch die einzige mit fest installierten Klos und trotz der generellen Leere schon relativ gut gefüllt.
Es ließ sich aber noch problemlos ein Plätzchen finden, um das obligatorische Bier (Sangria aus Eimern darf ja nicht mehr verkauft werden…) am Ballermann zu schlürfen.
War auch irgendwie ganz nett
Nichstdestotrotz ist es mir jedoch unerklärlich, wie diese Winz-Kaschemme ihren Kultstatus erringen konnte. Wahrscheinlich liegt es auch an der unmittelbaren Nachbarschaft zum “Oberbayern”, das übrigens auf den ersten Blick auch leicht zu übersehen ist, zumindest tagsüber.
Wenn sich des nachts betrunkene Horden davor zusammenrotten und dreiste Animateure dich mit aller Macht dazu überreden wollen, Jürgen mit oder ohne Drews oder eine andere lokale Größe (womöglich einen weiteren Jürgen) bei ihrer Live-Performance zu bestaunen, sieht das mit Sicherheit anders aus.
Die “Schinkenstrasse”, in Wirklichkeit Calle Bartolomeo Salva, bildet dann den krönenden Abschluss des sommerlichen Dreigestirns und bietet mit Fressen, Saufen und Oben-Ohne-Bars in sämtlichen Variationen alles, was das Zielgruppenherz begehrt.
Die reichlich heruntergekommenen Etablissements, von denen die meisten ebenfalls noch geschlossen waren, wirkten auf mich wie ein abgefuckter Vergnügungspark kurz vor der Schließung, bei dem bereits sämtliche Fahrgeschäfte den Geist aufgegeben haben. Bei dem Kölner Karneval-artigen Trubel, der dort von Ende April bis Mitte September herrschen wird, mag das vielleicht untergehen. Gegebenenfalls ist das ja aber auch genau das Ambiente, nach dem andere Menschen suchen.
Das Schnitzel mit Pommes, das mir beim Deutsch-Italiener direkt am Anfang der Schinkenstraße von einem Spanier serviert wurde, war erstaunlicherweise sogar ganz gut. Und da der Inhaber als einziger ganz dick “Ballermann 6″ an die Häuserfassade geschrieben hat, wird er sich wohl in den nächsten Wochen vor Zulauf kaum retten können. Bei uns hat das ja auch funktioniert…
Alles in allem war ich aber ziemlich froh, dass die Saison noch nicht angefangen hatte.
Und selbst ohne maximalen Trubel lag die Aura des Ortes nach wenigen Stunden so bleischwer auf den Schultern, dass wir uns bald wieder zum Auto bewegten, um andere, erwähnenswertere Teile der Insel aufzusuchen.
Sobald die Fotos vom Ballermann entwickelt sind, geb ich Euch aber gerne mal Einblicke in die Welt des alkoholisierten Wahnsinns.
Von Hanami und Hakone
March 29, 2009
Ihr Lieben,
mein 11er und erstmal letzter Tag in Tokyo. Wir verlassen die Stadt heute Richtung Hakone und Kyoto, um unsere Beine erstmal in den hoteleigenen heißen Quellen zu enspannen und noch etwas mehr von der Kirschblütenparty mitzubekommen.
Die letzten 4 Tage waren im Grunde “Wandertag”. Wir haben so ziemlich jedes größeres Highlight der Stadt gesehen, waren ziemlich gut essen und konnte uns gestern auf das so genannte Hanami konzentrieren, das Kirschblütenfest.
Ich denke es waren so knapp 30.000 Menschen, meist Jugendliche im Park. Sah ein wenig uns wie im Friedrichshain im Hochsommer….
Den Abend davor war ich wieder mal im OTO um mich mit Konishi Yasuharu und Karly zu treffen.
Ersterer hat von mir die Spuren von Arbeitsgeld in die Hand bekommen, mit letzterer werden wir uns treffen wenn sie mal wieder in Deutschland ist. Sie ist im übrigen mittlerweile wieder Model und wirbt für irgendeinene japanischen Fashionmarke im Fernsehen. So wurde unser Smalltalk immer und ständig von Groupies unterbrochen.
Der nahtlose Blogübergang müßte eigentlich weitergehen. Daniel kommt aus Mallorca zurück und hat bestimmt die ein oder andere Geschichte in der Tasche.
Liebe Grüße aus dem Kirschblütenland
Shokka
Japanische Küche, deutscher Hunger
March 24, 2009
So,
gestern war ich mit Takumi und Yoshi von den Frap Frap Frap’s noch auf ein Bier weg. Yoshi hat zwei Jahre in Kalifornien verbracht und sein Englisch ist somit ziemlich gut. Mein Japanisch wurde um “lecker” und “Guten Morgen” erweitert. Es ging also vorran.
Das Gespräch drehte sich zu 90% um Musik machen in Japan und Berlin und die Jungs waren, Internet sei mal wieder Dank, ziemlich gut über meine musikalische Laufbahn informiert. Außerdem sind beide nun große Nachlader Fans. Nach dem Gespräch war ich aber, was die Auftrittssituation hier in Toyko angeht, immer noch so ratlos wie vorher. Habe mir ein paar Miniclubs von innen angesehn, allerdings zahlen die natürlich gar nix. Bleibt also nur der Umweg über den Bekanntheitsgrad. Wenn man sich aber die Charts und die Werbung für japanische Boy- und koreanische Girlbands ansieht…..
Ich bleib da einfach dran.
Für DJ’s siehts schon wieder besser. Takumi will mir die nächsten Tage mal ein paar Adressen mailen und mit Yoshis Englisch werden wohl ein paar mehr Clubpromoter den Weg in mein Adressbuch finden. Schöne Sache….
Herausragende Ereignisse sind allerdings jedes mal wieder die mit dem Bier trinken verbundenen Mahlzeiten, die ich seid Tagen hier zu mir nehme. Der größte Vorteil den ich bei meinem dritten Besuch hier in Tokyo ausmachen kann, ist ganz klar die Menge an Bekannten, die mit einem Essen gehen wollen und dabei auf traditionell japanische Küche zurückgreifen.
Meiner Bitte, rohen Fisch und extravagante Gerichte einfach wegzulassen, wird nicht mit einem überheblichem, eher mit einem verständnissvollem Lächeln gerne nachgekommen. Und somit genieße ich seid Tagen leckere Hühnchen, Salate, Nudeln, Reis und Aufläufe in jeglicher Kombination.
Da sämtliche Bestellungen nacheinander serviert werden und das “gaupeln” (Wort aus dem Wortschatz der Familie meiner Freundin), das mir eher als “darf ich mal probieren” geläufig war, hier Gang und Gebe ist, kommt selbst mein deutscher Hunger mit der Hälfte an Futter aus, die ich wahrscheinlich in Europa essen würde.
Dafür dauert ein Essen mit Freunden hier auch gerne mal zwei - drei Stunden und es wird ohne Rücksicht geraucht.
Eigentlich geil.
Sorge für heute Abend: mein Facebookeintrag über die Party im Shibuya Effect, wurde von dem Veranstalter mit “tonight! jagermeister!!jagermeister!!jagermeister!!lol” kommentiert.
Ich habe Angst und muß los
Shokka
Blogging verschoben!
March 23, 2009
Ich verschiebe das bloggen mal bis meine Freundin morgen sicher gelandet ist!
lg
shokka
Dieser Künstler ist vorübergehend nicht erreichbar
March 22, 2009
So, jetzt bin ich weg!
Ab Freitag gibt’s wieder Neuigkeiten rund um den Mallorca-Trip.
Fahrt doch so lange am besten selbst weg…;-)
Oder Ihr lest derweil nach, wie’s für Shokkaboy in Japan läuft.
Ich wünsch Euch auf jeden Fall eine gute Zeit!
Bis bald!
Viva Espana!
March 21, 2009
So, heute ist mal Stress angesagt. Auch wenn ich ja nur ne Woche weg bin, gibt es noch viel zu tun. Dadurch, dass unser Flug um sechs Uhr früh von Münster aus startet, müssen wir uns heute Abend schon mit dem Auto Richtung Münster auf den Weg machen.
Was tut man nicht alles, um seine Trauminsel zu erreichen…
Ist übrigens echt lustig, welch fröhliche Stimmung man beim Fragesteller auslöst, wenn man das Reiseziel Mallorca enthüllt. Aber einmal dort gewesen zu sein, ist mit Sicherheit eine (einmalige?) Erfahrung fürs Leben.
Im Gegensatz zum tapferen Shokkaboy, der ja auch aus Japan fleißig bloggt, werde ich die nächsten Tage einfach mal die Füße hochlegen.
Danach werd ich aber ausführlich berichten, wie es mir auf “Malle” ergangen ist.
So, dann bleibt mir nur noch, euch eine gute Woche zu wünschen, und inständig zu hoffen, dass Hertha heute in Stuttgart gewinnt!
Halli-Hallo!
March 21, 2009
In den nächsten drei Wochen gibt es eine kleine Live-Pause, da sich der Shokkaboy im fernen Japan aufhält, um Ruhm und Ehre der Nachlader-Familie durch exquisite DJ-Sets zu mehren (und ein wenig Urlaub zu machen natürlich…).
Seine Erfahrungen teilt er Euch in regelmäßigen Abständen in seinem Spezial-Blog “Shokkaboy in Japan” mit.
Der Nachlader-Blog läuft natürlich auch weiter. Und ab Mitte April sind wir dann auch wieder live unterwegs.
Also, schaut einfach öfter mal rein!
Stay tuned!
Pitch the Tune
March 21, 2009
Ihr Lieben,
ich muß mich heute leider ein wenig kurz fassen, weil ich zuviel Zeit mit Telefonieren verbracht habe. Skype sei Dank. Obwohl der gestrige Abend eigentlich mehrere Seiten Text verlangen würde.
Zum einen war da natürlich das Treffen mit Paul von www.strikingshots.com, und seiner Freundin Eron. Erst waren wir in einer wunderbarem Cafe mit dem Namen Pikey und so wie es aussieht, werden wir die Afterhour heute nach dem Clubgig dort verbringen.
Zum anderen gabs dann im Anschluß das Konzert von Pitchtuner im shibuya-onest. Ein wirklich grandioses Konzert. Möchte mich bei den beiden auch nochmal bedanken.
Und zum Schluß die kleine gemütliche Aftershow-Party mit Mr. Mu$ic in Hell’s Bar.
—> Bilder

Jetzt heißt es schnell duschen, und auf nach Shinjuku zum Nudeln essen und danach in den Club OTO.
Morgen gibs dann auch wieder ein ausführliches Update.
Liebe Grüße aus Tokyo wünscht
SHOKKA

